Monatsrückblick

Das Wetter im Dezember war wie schon in den vorangegangenen acht Monaten viel zu warm. Die Monatsmitteltemperatur betrugt 5,1°C statt dem langjährigen Mittel (1960 – 1990) von 1,9°C. Winterlich war es nur an ein paar Tagen in der Monatsmitte mit Nachtfrost bis zu -2°C. Am 16. Dezember herrschte sogar Dauerfrost. Danach wurde es aber wieder milder und die Weihnachtstage waren grau. In der zweiten Monatshälfte kamen die Sonnenstrahlen kaum einmal durch die Wolkendecke. Die Sonnenscheindauer betrug nur 70 % des langjährigen Mittels. Immerhin hat es im Dezember etwas mehr geregnet als im langjährigen Mittel. Fast 80 l/m² tropften vom Himmel vor allem in der ersten Monatshälfte. Das reicht aber noch lange nicht, um das Grundwasser nach der langen Dürre wieder auf einen normalen Stand anzuheben.

Das Osterholzer Wetter im Dezember 2018

Im Juli gab es bei uns – anders als in Süddeutschland – keinen Hitzerekord. Die Durchschnittstemperatur von 17,9°C ist zwar deutlich höher als im langjährigen Mittel, aber 2006 betrug sie schon einmal mehr als 22°C. Allerdings war der heißeste Tag des Monats, der 4. Juli mit 36,4°C nur 0,1°C kühler als der bisherige Temperaturrekord vom 9.August 2003. Nach der ersten heißen Juliwoche kühlte es kräftig ab. Ständig gingen Gewitterschauer nieder. Nur an wenigen Tagen hat es nicht geregnet. Am Monatsende wurden nicht einmal mehr 20°C erreicht und am letzten Tag waren die Nachttemperaturen schon einstellig. Der Juli war richtig verregnet: die Regenmenge lag ungefähr doppelt so hoch wie im langjährigen Mittel von 1960 bis 1990. Wir müssen uns wohl daran gewöhnen, dass der Juli inzwischen der niederschlagsreichste Monat des Jahres ist.

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