Monatsrückblick

Der Januar war schon frühlingshaft mild, aber auch grau. Die Durchschnittstemperatur lag 4,3°C über dem langjährigen Mittel von 1960 bis 1990. Am 2. Januar wurde die tiefste Temperatur mit -2,7°C erreicht. Es gab nur an vier Tagen leichten Nachtfrost. Am wärmsten war der 15. Januar mit 13,2°C. Die Schneeglöckchen blühen, die Osterglocken sprießen, die Haselkätzchen blühen, die Kohlmeisen “läuten” und das schon im Januar. Ein Tiefdruckgebiet nach dem anderen zog vom Atlantik heran und bescherte uns wolkenreiches Nieselwetter. Die Sonne machte sich rar und es gab noch keine einzige Schneeflocken in diesem sogenannten Winter.

Das Osterholzer Wetter im Januar 2020

Im Juli gab es bei uns – anders als in Süddeutschland – keinen Hitzerekord. Die Durchschnittstemperatur von 17,9°C ist zwar deutlich höher als im langjährigen Mittel, aber 2006 betrug sie schon einmal mehr als 22°C. Allerdings war der heißeste Tag des Monats, der 4. Juli mit 36,4°C nur 0,1°C kühler als der bisherige Temperaturrekord vom 9.August 2003. Nach der ersten heißen Juliwoche kühlte es kräftig ab. Ständig gingen Gewitterschauer nieder. Nur an wenigen Tagen hat es nicht geregnet. Am Monatsende wurden nicht einmal mehr 20°C erreicht und am letzten Tag waren die Nachttemperaturen schon einstellig. Der Juli war richtig verregnet: die Regenmenge lag ungefähr doppelt so hoch wie im langjährigen Mittel von 1960 bis 1990. Wir müssen uns wohl daran gewöhnen, dass der Juli inzwischen der niederschlagsreichste Monat des Jahres ist.

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