Monatsrückblick

Das Wetter im Dezember war grau und nass. Die Sonne schien nur 18 Stunden, also nur halb so lang wie im langjährigen Mittel und so wenig wie noch nie seit die Wetterstation an der von Rönn‘schen Mühle misst. Am 9. Dezember fiel der erste Schnee und blieb auch ein paar Tage liegen. Am 11. Dezember war die Nacht mit -3°C am kältesten. Danach wurde es aber wieder milder. Silvester war der wärmste Tag des Monats mit 12°C. Insgesamt betrug die Monatsdurchschnittstemperatur 3,7°C, also knapp 2° höher als das langjährige Mittel von 1960 bis 1990. Die Regenmenge betrug 100 l/m², das sind 150 % des langjährigen Mittels. Silvester war nicht nur der wärmste, sondern auch der Tag mit dem meisten Niederschlag. Nur um Mitternacht machte der Regen kurz Pause.

Das Osterholzer Wetter im Dezember 2017

Im Juli gab es bei uns – anders als in Süddeutschland – keinen Hitzerekord. Die Durchschnittstemperatur von 17,9°C ist zwar deutlich höher als im langjährigen Mittel, aber 2006 betrug sie schon einmal mehr als 22°C. Allerdings war der heißeste Tag des Monats, der 4. Juli mit 36,4°C nur 0,1°C kühler als der bisherige Temperaturrekord vom 9.August 2003. Nach der ersten heißen Juliwoche kühlte es kräftig ab. Ständig gingen Gewitterschauer nieder. Nur an wenigen Tagen hat es nicht geregnet. Am Monatsende wurden nicht einmal mehr 20°C erreicht und am letzten Tag waren die Nachttemperaturen schon einstellig. Der Juli war richtig verregnet: die Regenmenge lag ungefähr doppelt so hoch wie im langjährigen Mittel von 1960 bis 1990. Wir müssen uns wohl daran gewöhnen, dass der Juli inzwischen der niederschlagsreichste Monat des Jahres ist.

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